Antico Borgo di Sugame

Chianti Classico Wein :: Ferienwohnungen in der Toskana
























Unser Bauernhof


Antico Borgo di Sugame wird bereits seit 1200 vor Chr. als bewohnter Bauernhof genutzt. Der Ursprung des Namens "Sugame", der gleichzeitig die Bezeichnung für den benachbarten über die Hügel zwischen dem Greve-Tal und dem oberen Arno-Tal führenden Pass darstellt, ist unklar. ‚Antico' bedeutet ‚alt' und ‚borgo' beschreibt einen kleinen Weiler oder ein kleines Dorf. Tatsächlich war Sugame früher ein kleines Dorf und der Platz zwischen den beiden Hauptgebäuden, auf dem früher wie heute Frauen ihrer Arbeit nachgehen und Kinder spielen, stellte dessen Mittelpunkt dar.

Der größte Weinberg ist ca. 28 Jahre, die neueren sechs und sieben Jahre alt. Weitere 1 1/2 Hektar wurden im Jahr 2005 bepflanzt. Unterhalb des größten Weinbergs befinden sich die ältesten Rebstöcke, die auf die traditionelle Art und Weise angebaut wurden. Anstatt mit den üblichen Pfählen werden die Reben mit Ahornbäumen gestützt und die Ahorn- und Weinreihen wechseln sich mit Olivenbaumreihen ab. Zwischen den Reihen ließ man ausreichend Platz für andere Erzeugnisse, wie Getreide und Gemüse. Die schönen alten Rebstöcke erbringen immer noch Trauben, die ein fester Bestandteil der Lese sind.

Insgesamt erstrecken sich die Reben über eine Anbaufläche von fast fünf Hektar, weitere zwei Hektar sind mit Olivenbäumen bepflanzt und 28 Hektar sind Waldgebiet. Die Rebstöcke sind nach Südwesten ausgerichtet und liegen auf einer Höhe von 500 m. Die Trauben reifen vornehmlich auf Sandkalk, der zu einem kleinen Prozentsatz Lehm enthält.

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Catrina and Lorenzo Miceli kauften Sugame im Jahr 2000 und erfüllten den alten Bauernhof, zusammen mit ihren drei Kindern, mit Leben. Dabei ist es ihnen gelungen, den heutigen Ansprüchen gerecht zu werden, ohne die direkte Verbindung zu der reichhaltigen Tradition zu verlieren.

Sugame war schon damals ein bewirtschafteter Ferienhof und verfügte bereits über die neun Ferienwohnungen und die heutigen Weinberge. Als die Micelis im eisigen Februar eintrafen, ein Kleinkind und ein noch ungeborenes Kind im Gepäck, wurden sie von neun unmöblierten heruntergekommenen Ferienwohnungen erwartet. Für April hatten sich bereits die ersten Feriengäste angekündigt.   

Damit stellten sie sich einer großen Herausforderung, doch in den sechs Jahren seit ihrer Ankunft, wurden sie dieser Herausforderung mehr als gerecht und renovierten nach und nach die Ferienwohnungen, restaurierten die Cantina, bauten einen Swimming Pool ein, errichteten einen neuen, auf der anderen Seite liegenden, Eingang und bebauten das Land.

Der Wein wurde früher in riesigen Holzbottichen gelagert (heute in Edelstahl). Da sie nicht durch die Tür passten, mussten die Bottiche in der Cantina auseinandergebaut werden. Anschließend wurden sie gereinigt und in sechs der Ferienwohnungen als Küchenflächen und Tische verwendet. Fast alle Wohnungen sind mit neuen Badezimmern ausgestattet. Inzwischen hat außerdem jede Ferienwohnung ihren eigenen ‚Außenbereich' in Form einer Terrrasse, Veranda, eines Innenhofs oder Garten.

Um Sugame zu dem zu machen was es heute ist, bedurfte es viel Herz und Seele, Mühen und Arbeit. Lorenzo und Catrina blieben dem hohen Standard, den sie gesetzt hatten, treu und heute strahlt Sugame eine Atmosphäre aus, die von Wärme, harter Arbeit, Familienzusammenhalt und Wohlbefinden geprägt ist.







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